Abenteuer

mit Hund

Abenteuerspaziergang

Gemeinsam ein Abenteuer zu erleben, etwas besonderes tun, sich etwas trauen: das vertieft die Bindung, die Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Das macht Spaß. Miteinander Spaß haben kommt im Alltag manchmal zu kurz, und schnell wird der Mensch zum Verbieter, statt Freund und Partner zu sein, mit dem man „durch Dick und Dünn“ geht, oder „Pferde stehlen kann“.

Abenteuer laufen unserem Bedürfnis nach Ordnung und Kontrolle zuwider. Aber Abenteuer machen dreckig und glücklich.

Haben Sie selber Lust, mit Ihrem Hund ein Abenteuer zu erleben? Dazu braucht es nicht viel… Verlassen Sie Ihre Komfortzone ein Stückchen. Fahren Sie irgendwohin, wo Sie noch nie waren. Erinnern Sie sich an die Abenteuer Ihrer Kindheit und Jugend. Spielen Sie mit Ihrem Hund Indianer, und üben Sie anschleichen. Baden Sie mit Ihrem Hund in einem versteckten See. Verlaufen Sie sich. Gehen Sie nachts spazieren. Machen Sie ein Picknick.

Blog-Beiträge mit dem Tag „Abenteuerspaziergang“ finden Sie hier.

Andere Varianten, spannende Elemente in den Spaziergang einzubauen:

„Rucksack-Walk“

Was ein „Rucksack-Walk“ ist, und wie Sie selbst einen durchführen, erfahren Sie hier in meinem Blog-Beitrag:

Ein „Rucksack-Walk“ mit der Hundegruppe – mit Freebie für Euch

„Insel-Spaziergang“

Meines Wissens hat Ute Blaschke-Berthold den Inselspaziergang erfunden, oder zumindest so benannt. Man braucht zum Glück keine Inseln – die richtet man sich selbst ein. Es geht darum, bestimmte Erwartungshaltungen (auf Seiten des Hundes) an bestimmte Orte zu knüpfen. Im Prinzip kennen wir das alle: Hier ist die Bank, auf der wir immer Pause machen, hier ist der Trampelpfad, an dem der jagdlich interessierte Hund immer kurz verschwindet, hier die Wiese, wo Frauchen uns was versteckt.

Solche Orte schaffen wir nun gezielt, verknüpft mit vom Menschen erwünschten und für den Hund attraktiven Verhaltens-Angebot. Es kann zum Beispiel Entspannungsinseln geben, und SEEKING-Inseln, an denen Suchspiele gemacht werden.

Ich setze Inseltraining mit gutem Erfolg in der Verhaltenstherapie ein: es beruhigt viele Hunde, zu wissen, was wann dran ist, und sich auf die nächste Insel freuen zu können. Es erleichtert auch manchen Besitzern die Strukturierung des Spaziergangs. Und Hunde, die immer die Option „man könnte auch jagen gehen“ im Hinterkopf haben, haben so etwas anderes, worauf sie sich fokussieren und verlassen können.

Hier ein Film von Ute Blaschke-Berthold zu einem Inselspaziergang:

 

Mein Angebot bei Freiburg im Breisgau:

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