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Mit „Longieren“ assoziieren die meisten wohl eher noch Pferde als Hunde. Aber auch lauffreudigen Hunden macht das Im-Kreis-Rennen durchaus Spaß. Es gibt ein paar verschiedene Ansätze, dem Hund seine Aufgabe zu erklären. Viel kann man körpersprachlich machen. Manche erklären das Kreisinnere zur „Tabu“-Zone, aus der sie den Hund mit mehr oder weniger Druck verscheuchen.

Am Stressfreiesten ist es, dem Hund „Laufziele“ am Kreis anzubieten: das können Bodentargets oder andere Gegenstände sein, die der Hund kennt, oder auch z.B. Agility-Hindernisse, die der Hund schon kennt.  

Für das Anlaufen der Zwischen-Ziele wird der Hund belohnt (Marker und Futter).

Hier seht ihr, wie Rike nach fünf Durchgängen mit Zwischenbelohnung schon einige Targets überläuft, um ihren Kreis voll zu machen. Am Ende des Kreises bekommt sie einen Jackpot. 

Mehr zum Longieren:

– in meinem You-Tube-Kanal „Agility, Hoopers, Longieren“

– bei Amazon (Werbelink)

– in meinem Sonntagskurs „Agility, Hoopers, Longieren“

 

 

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