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Die Dog‘s Avenue 4/18 mit meinem Artikel „Schiebe deine Träume nicht auf – Mein Lebensplan mit Hund“ ist erschienen.

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich regelmäßig das Dossier für die Dog’s Avenue schreibe. (siehe auch hier)

Diesmal hatte ich eine ganze Reihe interessanter Interviewpartnerinnen (danke nochmal!), die mir von ihrem Traum, ihrem Lebensplan oder auch ihrem „Aussteigen“ mit Hund erzählt haben.

Zwei Erkenntnisse haben mich besonders berührt:

  1. Man kann ganz schön viel schaffen – auch mit Hund. Oder mit zwei Hunden. Oder mit Baby. Kennt ihr diese Leute, die sagen: „ach, das würde ich ja auch so gern, aber in meiner Lebenssituation geht das ja nicht“? Oder die sich beklagen, weil sie mit Hund nicht mehr ins Spießer-Restaurant gehen können? Ey, andere machen mit Hund eine Weltreise. Man muss sich halt überlegen, was man wirklich will.
  2. Warte nicht, bis du krank wirst. Warum muss in so vielen Geschichten immer der Punkt kommen „und dann ging es mir schlecht, und dann wurde ich sehr krank, und dann erst habe ich was geändert“? Ganz ehrlich: bei mir war es auch mal so. Aber ich würde mir so sehr wünschen, dass immer mehr Menschen merken, was ihnen nicht gut tut, und es ändern – ohne erst krank zu werden. Dafür ist das Leben zu wertvoll.

Ihr findet die Dog’s Avenue in der Regel im Bahnhofsbuchhandel und oft bei Rewe oder anderen gut sortierten Läden.

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