In blog, Clickertraining, Hundetraining, Podcast, Trainingsmethoden, Trainingstechnik, Verhaltensforschung

Diese Studie wurde hot off the press durch die Facebook-Gruppen gejagt, und ich habe mich total gefreut, dass so viele Hörer*innen uns geschrieben haben: Das wäre doch was für euch!

Ja, das ist was für uns: eine Studie, die zeigt, dass die Verwendung eines Clickers bei drei Trainingsaufgaben keinen Unterschied gemacht hat im Vergleich zur Verwendung eines verbalen Markers und gar keines Markers.

Was wurde denn da trainiert? Wie war es gemacht?

Hört mal rein.

 

Die besprochene Studie ist:

Gilchrist RJ, Gunter LM, Anderson SF, Wynne CDL. 2021: „The click is not the trick: the efficacy of clickers and other reinforcement methods in training naïve dogs to perform new tasks“. PeerJ 9:e10881 https://doi.org/10.7717/peerj.10881

die Daten zum Experiment mit allen Ergebnissen als xls-Datei zum Download

 

Zusatzmaterial

Rachel Gilchrist

Lisa Gunter

Clive Wynne

Vorstudie und Gilchrist’s Thesis

wissenschaftliche Verwendung des Begriffs „diskret“ (Wikipedia)

der Clicker als sekundärer Verstärker und/ oder event marker und/ oder bridging stimulus: z.B. hier, hier

Ken Ramirez über die Studie

Clive Wynne trainiert Hunde, Auto zu fahren (und es waren doch „echte“ Autos!)