Natürlich haben die Hundemädchen und ich nicht auf unsere Intelligenzspiele verzichtet, während wir Besuch hatten! Mit mehren Hunden mache ich das so: entweder einer ist dran, alle anderen warten im Sitz oder Platz oder z.B. auf einer Decke oder in einer Box – und werden dabei auch belohnt oder alle haben gleichzeitig etwas zu tun, mit räumlichem Abstand meine zwei lasse ich auch gemeinsam an einem Spielzeug arbeiten. Das Spiel und das darin enthaltene Futter sind dann nicht ...

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    Heute wird meine kleine große Habca 12 Jahre alt! Wir haben Freunde getroffen und waren an schönen Orten spazieren und haben viiiel gegessen. Und ich habe darüber nachgedacht, dass ich sie seit fast 12 Jahren kenne, dass ich also seit fast 12 Jahren Hundemensch bin. Darüber, wie ihr Leben und mein Leben sich verwoben haben.     Fast genauso lang gibt es auch schon meinen Blog! Wenige Wochen nach Habcas erstem Geburtstag (2006) habe ich mit dem Bloggen angefangen. ...

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Es klingt immer ein bisschen doof, finde ich, aber es gibt tatsächlich eine Übung für Hunde, die für mich der gemeinsame Grundstein für die Bearbeitung ganz vieler unterschiedlicher Verhaltensprobleme ist. Das ist praktischerweise auch noch eine ganz einfache Übung: der Hund soll hingucken (in die Welt, auf den anderen Hund, das Reh, den Auslöser – was auch immer ihn gerade interessiert oder ihm Angst macht oder ihn erzürnt) und dann wieder zu mir gucken. Hingucken. Weggucken. Hingucken. ...

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Heute gibt es ausnahmsweise einen Nur-Foto-Beitrag. Weil die Sonne so schön war, das Licht, die Hunde, das Laub, der Taunus.                            

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Ich fahre seit gut zehn Jahren mit Hund und Hunden in die Bretagne, ins Finistère, das “Ende der Welt”. Meistens im September, wenn die Touristenmassen weg sind, das Wetter wechselhaft, die Restaurants und Cafés und Läden noch offen. Ich war ganz glücklich, nochmal mit Habca hinfahren zu können. Für Rike war es auch schon das zweite Mal. Für unsere (leider ja verstorbene) Nomi, die Probleme mit fremden anderen Hunde hatte, war es da auch immer toll. ...

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  Ich liebe es, mit meinen Hunden ein ursprünglicheres Leben zu probieren. Die Wälder verlocken mich dazu, oder das Meer, das Zeithaben, das Herumstreifen. Schon als Kind ging es mir so, meine Hunde damals waren unsichtbare Hunde. Wir waren Indianer, die sich an Fremde anschleichen. Wir erfinden Geheimsprachen, die nur wir verstehen. Wir brauchen keine Leinen, keine orthopädisch wertvollen Geschirre, keine Halsbänder, keine Klicker, keine Leckerli.    Ich lese – wieder – von Edgar Sawtelle, der mit seinen ...

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Dies ist die Fortsetzung von “Wer mehr sieht, muss weniger glauben (Teil 1)“.  Im letzten Beitrag ging es darum, das Video gut zu beschreiben, bevor man es interpretiert. Nun ist die Frage: wie kommt man von der Beschreibung zu einer Interpretation?   Meines Erachtens gibt es da mehrere Wege, so wie wir auch mehrere Wege haben, Verständnis für andere Menschen zu entwickeln. Nur den für zwischenmenschliche Verständigung vielleicht (?) wichtigsten Weg, die Sprache, können wir leider nicht nehmen. ...

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Hunde und Menschen sind soziale Lebewesen, sie kommunizieren (fast) den ganzen Tag.  Wer üben will, Hunde besser zu verstehen, hat deshalb viel Übungsgelegenheit. Schwierig macht es nur, gerade am Anfang, dass Hunde so schnell sind. Ich lasse meine Kunden deshalb mit Fotos anfangen, dann kann man Videos, und dann das echte Leben. Videos kann man nämlich mehrmals angucken, oder in Zeitlupe.   Manchmal filme ich irgendeine Interaktion zwischen meinen zwei Hündinnen – und staune dann oft selbst. ...

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Es gibt etwas, worüber ich an dieser Stelle noch kaum geschrieben habe – vielleicht, weil es so schmerzhaft ist, oder so bedrohlich. Für mich, aber auch für euch alle, deren Herz an einem Hund hängt. (Nicht irgendeinem Hund, sondern dem einen, dem, dem nie jemand ein Haar krümmen soll!) Irgendwann 2016 habe ich an Habcas Milchleiste Knoten bemerkt. Und ich habe mich so erschrocken, dass ich eine Weile lang mit niemandem darüber sprechen konnte, und ...

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  Wir wohnen ja mitten im Hochtaunus, fast auf dem Feldberg, und schon die normalen Spaziergänge sind seitdem landschaftlich meistens total schön.  Manchmal gehe ich aber auch richtig wandern – natürlich mit den Hunden. Ideen hole ich mir gern bei ich-geh-wandern.de . Da kann ich die GPS-Daten der Touren runterladen und habe unterwegs eine gute Orientierung, auch ohne Karte in der Hand. (Blöd natürlich, wenn das Handy unterwegs schlapp macht – ja, hat es gemacht. Aber erst ...

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