Ihr lieben Leser, ich lag gerade eine Woche mit dieser blöden Erkältung flach, die auch ganz viele meiner KundInnen heimsucht… und hab mich furchtbar geärgert über das Zuhause-Rumhängen-und-doch-ni-draus-machen-Können, über all das schleimige Elend und die nächtlichen Hustenanfälle und die ausfallenden Kurse… Ja, in sowas kann ich mich reinsteigern! Aber jetzt geht’s wieder, und die zwei Hundemädchen haben mich natürlich sehr brav betreut.  Vielleicht liegt es also nur an der Erkältung, vielleicht auch an einem Haufen anderer “Umstände”, ...

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Natürlich wäre die beste Wahl dieses Jahr der erste Hundephilosophische Adventskalender gewesen – aber der war blitzschnell ausverkauft. Für alle, die jetzt noch keinen Adventskalender für ihren Hund haben, habe ich mal geschaut, was es dieses Jahr so online gibt. Ein Muss jedes Jahr ist der “Spass mit Hund”- Adventskalender. Dieses Jahr kann man da noch zu beitragen!  Wenn ihr auf der Spass-mit-Hund-Seite oben auf “Gemischtes” klickt, könnt ihr euch übrigens die Adventskalender der vergangenen Jahre anschauen, ...

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Puh, irgendwie ist gerade viel los bei uns! Der Kinderkurs ist noch schön und erfolgreich zu Ende gegangen. Vorher hatte ich zusätzlich zu meinen zwei Hunden noch zwei zu Gast… … und gerade übers Wochenende waren Ouzo &  Lotte kurz bei uns, was vor allem mein Rikchen sehr gefreut hat, da sie ganz viel mit Lotte spielen konnte. Am Wochenende hat der blöde Sturm mir einen Strich durch den Philosophischen Spaziergang gemacht… Andererseits heißt das für ...

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Natürlich haben die Hundemädchen und ich nicht auf unsere Intelligenzspiele verzichtet, während wir Besuch hatten! Mit mehren Hunden mache ich das so: entweder einer ist dran, alle anderen warten im Sitz oder Platz oder z.B. auf einer Decke oder in einer Box – und werden dabei auch belohnt oder alle haben gleichzeitig etwas zu tun, mit räumlichem Abstand meine zwei lasse ich auch gemeinsam an einem Spielzeug arbeiten. Das Spiel und das darin enthaltene Futter sind dann nicht ...

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    Heute wird meine kleine große Habca 12 Jahre alt! Wir haben Freunde getroffen und waren an schönen Orten spazieren und haben viiiel gegessen. Und ich habe darüber nachgedacht, dass ich sie seit fast 12 Jahren kenne, dass ich also seit fast 12 Jahren Hundemensch bin. Darüber, wie ihr Leben und mein Leben sich verwoben haben.     Fast genauso lang gibt es auch schon meinen Blog! Wenige Wochen nach Habcas erstem Geburtstag (2006) habe ich mit dem Bloggen angefangen. ...

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Es klingt immer ein bisschen doof, finde ich, aber es gibt tatsächlich eine Übung für Hunde, die für mich der gemeinsame Grundstein für die Bearbeitung ganz vieler unterschiedlicher Verhaltensprobleme ist. Das ist praktischerweise auch noch eine ganz einfache Übung: der Hund soll hingucken (in die Welt, auf den anderen Hund, das Reh, den Auslöser – was auch immer ihn gerade interessiert oder ihm Angst macht oder ihn erzürnt) und dann wieder zu mir gucken. Hingucken. Weggucken. Hingucken. ...

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Heute gibt es ausnahmsweise einen Nur-Foto-Beitrag. Weil die Sonne so schön war, das Licht, die Hunde, das Laub, der Taunus.                            

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Ich fahre seit gut zehn Jahren mit Hund und Hunden in die Bretagne, ins Finistère, das “Ende der Welt”. Meistens im September, wenn die Touristenmassen weg sind, das Wetter wechselhaft, die Restaurants und Cafés und Läden noch offen. Ich war ganz glücklich, nochmal mit Habca hinfahren zu können. Für Rike war es auch schon das zweite Mal. Für unsere (leider ja verstorbene) Nomi, die Probleme mit fremden anderen Hunde hatte, war es da auch immer toll. ...

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  Ich liebe es, mit meinen Hunden ein ursprünglicheres Leben zu probieren. Die Wälder verlocken mich dazu, oder das Meer, das Zeithaben, das Herumstreifen. Schon als Kind ging es mir so, meine Hunde damals waren unsichtbare Hunde. Wir waren Indianer, die sich an Fremde anschleichen. Wir erfinden Geheimsprachen, die nur wir verstehen. Wir brauchen keine Leinen, keine orthopädisch wertvollen Geschirre, keine Halsbänder, keine Klicker, keine Leckerli.    Ich lese – wieder – von Edgar Sawtelle, der mit seinen ...

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Dies ist die Fortsetzung von “Wer mehr sieht, muss weniger glauben (Teil 1)“.  Im letzten Beitrag ging es darum, das Video gut zu beschreiben, bevor man es interpretiert. Nun ist die Frage: wie kommt man von der Beschreibung zu einer Interpretation?   Meines Erachtens gibt es da mehrere Wege, so wie wir auch mehrere Wege haben, Verständnis für andere Menschen zu entwickeln. Nur den für zwischenmenschliche Verständigung vielleicht (?) wichtigsten Weg, die Sprache, können wir leider nicht nehmen. ...

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