menschhund

Ich finde es unglaublich spannend, was zwischen Menschen und Hunden passiert, und was möglich ist. Training ist das eine, was mich fasziniert. Aber letztlich haben wir alle uns doch einen Hund angeschafft, weil wir einen Traum von einer Beziehung hatten.

Wir wollen sie dabei haben. Beim Feiern, aber mehr noch im Alltag.

Es gibt spannende Bücher zur Geschichte der Mensch-Hund-Beziehung, allen voran Marjorie Garbers Die Liebe zum Hund. Geschichte eines Gefühls

Über die Mensch-Hund-Beziehung schreibe ich regelmäßig in der Dog’s Avenue – und in meinem Blog, schauen Sie zum Beispiel hier:

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Wenn kleine Gesten

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Wenn Sie das Gefühl haben, in Ihrer Mensch-Hund-Beziehung liegt etwas im Argen, scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren.

So wie man für eine (menschliche) Partnerschaft viel tun kann, und an ihr arbeiten, so kann man auch eine angeschlagene Mensch-Hund-Beziehung stärken. Oft kommt mir die Rolle einer Übersetzerin zu, weil sich Mensch und Hund einfach missverstehen. Manchmal ist es wichtig, sich die Bedürfnisse aller Beteiligten vor Augen zu führen, und zu schauen, wo sie aufeinanderprallen, konkurrieren, sich widersprechen.

Training ist das eine. Training ist letztlich eine Technik, die manche besser beherrschen, manche schlechter. Aber Training kann keine Beziehung reparieren – auch wenn allein die Tatsache, etwas Schönes erfolgreich miteinander zu machen, auch der Beziehung hilft.

Wenn wir an der Mensch-Hund-Beziehung arbeiten, arbeite ich mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation und der Positiven Psychologie, und mit Verständnis für das systemische Geflecht von Beziehungen, in denen wir Menschen, und mit uns eben auch unsere Hunde, stecken. Unangenehm muss unser Gespräch übrigens nicht werden. Ist nicht wie im Fernsehen.