Einzeltraining: Verhaltensveränderung für Hunde – und ihre Menschen

 

Viele Hunde zeigen Problemverhalten: ihr Verhalten wird zum Problem für sie selbst und/ oder ihre Umwelt. Das kann normales, arttypisches Verhalten sein wie zum Beispiel Jagen; oder verändertes, dysfunktionales Verhalten, wie zum Beispiel übermäßige Aggression oder Ängstlichkeit. Es kann auch sein, dass der Hund nicht gelernt hat bzw. noch nicht verstanden hat, wie er sich denn verhalten soll, zum Beispiel nicht an der Leine zu ziehen, und dass sich hieraus weitere Probleme entwickeln.

Wenn Ihr Hund und Sie ein Problem miteinander haben, freue ich mich, Sie zu beraten. Hunde, die durch Ihr Verhalten ein Problem für Ihren Besitzer oder auch seine Umgebung darstellen, leiden häufig unter einer nicht gelingenden Kommunikation zwischen Hund und Mensch. Ich helfe Ihnen, mit Ihrem Hund in ein lösungsorientiertes „Gespräch“ darüber einzusteigen, wie Sie beide sich das gemeinsame Leben vorstellen.

Ich arbeite ganzheitlich, wissenschaftlich fundiert und kreativ mit Ihnen und Ihrem Hund.

Mit Problemen wie Angst, Aggression, unerwünschtem Jagdverhalten, „Ungehorsam“, Weglaufen, Leineziehen, Zerstören, Aufdringlichkeit und Reaktivität sind Sie bei mir gut aufgehoben.

Das Training findet in Einzelstunden statt, wenn Sie und Ihr Hund soweit sind und es für Sie zielführend ist, trainieren Sie u.U. zu zweit oder zu dritt.

Wir lernen uns als erstes in einem Gespräch und ggf. einem kurzen Spaziergang kennen, um herauszufinden, was in Ihrem Mensch-Hund-Team die Schwieriegkeiten sind, und untersuchen Faktoren im Leben, die das Problemverhalten Ihres Hundes begünstigen. Ihr Training wird individuell auf Sie und Ihren Hund, Ihre Lebensumstände, Ziele und vorhanden Fähigkeiten abgestimmt. Anschließend erarbeite ich Ihren Trainingsplan.

Als nächstes erlernen Sie alles, was Sie brauchen, um mit Ihrem Hund an seinem Problem zu arbeiten (Ihr Werkzeugkoffer). Das ist zum  Beispiel ein gutes Timing, das richtige Leinenhandling, Notfallmaßnahmen wenn etwas nicht klappt, richtiges Belohnen, Markieren von Verhalten.

 

Es bringt Sie dauerhaft nicht weiter, das unerwünschte Verhalten Ihres Hundes bloß zu unterdrücken. Ein Hund verhält sich zum Beispiel aggressiv/ „pöbelnd“/ laut oder „zickig“, weil er ein Problem hat und weil er nicht weiß, wie er mit diesem Problem besser umgehen könnte – nicht weil er ungehorsam ist oder eben einfach böse/ aggressiv etc.  Jemanden zu bestrafen, weil er ein Problem hat, macht keinen Sinn. Im Gegenteil: Die Wut und Aggression des Menschen verstärkt wiederum die Aggression des Hundes. Gerade hier sind Unterdrückungsmaßnahmen und veraltete dominanzbasierte Erziehungsvorstellungen fehl am Platz! Mir geht es darum, an der emotionalen Grundlage des Problems zu arbeiten, und gleichzeitig dem Hund Strategien zu zeigen, wie er mit seinem Problem anders umgehen kann. Zum Beispiel kann man Abstand suchen, seinen Menschen um Hilfe bitten, Beruhigungssignale zeigen etc. Das unerwünschte Verhalten wird dadurch überflüssig.

Im Training erhalten Sie zu jeder Stunde Hausaugfgaben. Mehr und mehr erfahren Sie, wie Sie die erlernten Techniken auf Ihrem alltäglichen Spaziergang einsetzen. Ob wir uns wöchentlich treffen oder öfter oder seltener, hängt übrigens von Ihnen und Ihrem Thema ab. Wir können auch zwischendurch telefonieren und Mailen.

Ich arbeite mit Behaviour Adjustement Training (BAT) nach Grisha Stewart, mit Social Walks, Körperübungen, Entspannungstraining, Gegenkonditionierung und Desensibilisierung, Training mit Alternativerhalten – und mit Herz und Intuition – je nachdem was Sie und Ihr Hund brauchen. Meine Qualifikationen können Sie der Seite Über mich entnehmen.

 

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