Die Hundephilosophin

Assistenzhundeausbildung

Assistenzhundeausbildung

Ich bilde Assistenzhunde für und mit psychisch erkrankten und behinderten Menschen aus – insbesondere Assistenzhunde für Autismus und PTSD.

Mein Angebot

  • Anleitung der Selbstausbildung durch den/ die Assistenznehmer*in auf Augenhöhe

  • Einbeziehung von Partnern, Eltern, Therapeut*innen
  • Training des Hundes durch mich, keine Unterbringung des Hundes bei mir
  • Unterstützung vor und bei der Auswahl und Anschaffung des Hundes (z.B. aktive Suche für dich, Besuch der Zuchtstätte, Wurfbesichtigung etc.)
  • qualifiziertes, wissenschaftlich fundiertes, gewaltfreies Hundetraining sowohl in der Basisausbildung als auch im Training der Assistenzleistungen
  • Gewaltfeier Umgang auch mit Menschen, ich orientiere mich an der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • bedürfnisorientierter Umgang auch mit Arbeitshunden
  • Erstellen von schriftlichen Trainingsplänen für Basisausbildung und Assistenzleistungen mit fortwährender Anpassung nach aktuellen Entwicklungen
  • Kooperation mit der bisher betreuenden Hundeschule ist möglich
  • Dokumentation und Evaluation des Trainingsfortschritts
  • Supervision und Weiterbildung ist für mich selbstverständlich
  • Einbindung des Teams in meine anderen laufenden Angebote
  • Nachbetreuung des Teams nach abgeschlossener Ausbildung
  • meine Qualifikation kannst du der Seite Über mich entnehmen, unter anderem bin ich zertifiziert durch das Service Dog Program von Cooperative Paws

Voraussetzungen auf Seite der Assistenznehmerin/ des Assistenznehmers:

  • ärztliches Attest für einen Assistenzhund
  • Bereitschaft zur offenen, vertrauensvollen Zusammenarbeit (natürlich muss Vertrauen erst wachsen)
  • strikter Verzicht auf Druck, Gewalt, Einschüchterung im Hundetraining, Bereitschaft, mit positiver Verstärkung in Form von Futter zu arbeiten (andere Verstärker dürfen gern dazu kommen)
  • es muss ein Notfallplan für den Hund vorliegen, für den Fall, dass du ihn nicht versorgen kannst
  • eine verlässliche Finanzierung des Trainings über 1-3 Jahre

Ein erstes Beratungsgespräch ist für Interessenten der Assistenzhundeausbildung kostenfrei.

 

Unterstützung gesucht

Leider ist auch mit der neuen Assistenzhundeverordnung die Finanzierung von Assistenzhunden ein Riesen-Problem geblieben. Während Blindenführhunde von der Krankenkasse bezahlt werden, ist das für alle anderen Hunde nicht so. Manchmal kann man ein Sponsoring zum Beispiel über Opferschutzorganisationen, Stiftungen, den FSM, oder Rehaträger organisieren. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf durchschnittlich etwa 20.000€.

Ich freue mich, wenn ihr meine Arbeit durch eine Spende unterstützt: