Es gibt etwas, worüber ich an dieser Stelle noch kaum geschrieben habe – vielleicht, weil es so schmerzhaft ist, oder so bedrohlich. Für mich, aber auch für euch alle, deren Herz an einem Hund hängt. (Nicht irgendeinem Hund, sondern dem einen, dem, dem nie jemand ein Haar krümmen soll!) Irgendwann 2016 habe ich an Habcas Milchleiste Knoten bemerkt. Und ich habe mich so erschrocken, dass ich eine Weile lang mit niemandem darüber sprechen konnte, und ...

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  Wir wohnen ja mitten im Hochtaunus, fast auf dem Feldberg, und schon die normalen Spaziergänge sind seitdem landschaftlich meistens total schön.  Manchmal gehe ich aber auch richtig wandern – natürlich mit den Hunden. Ideen hole ich mir gern bei ich-geh-wandern.de . Da kann ich die GPS-Daten der Touren runterladen und habe unterwegs eine gute Orientierung, auch ohne Karte in der Hand. (Blöd natürlich, wenn das Handy unterwegs schlapp macht – ja, hat es gemacht. Aber erst ...

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Ich finde Verhalten super. Ich finde Verhaltensvielfalt super. Verhaltensvielfalt heißt, viele mögliche Antworten auf eine Situation zu kennen.  “Verhalten wird von der Verhaltensbiologie verstanden als eine durch Gene und Lernen beeinflusste Anpassungsleistung eines intakten Organismus an seine Umwelt.” (https://de.wikipedia.org/wiki/Verhalten_(Biologie)) Was ich deshalb sehr beunruhigend finde, ist ein Trend in der Hunde-Erziehung/ im Hunde-Training, den Hund möglichst passiv zu machen. Möglichst leise, nicht störend, unauffällig. Ein bisschen so, wie manche Leute das mit Kindern machen, oder? Von wegen “Kinder soll man sehen und nicht hören”, oder so? Ein ...

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Nachdem ich Euch drei “analoge” Möglichkeiten vorgestellt habe, Euer Mantrailing-Training zu dokumentieren, folgt heute die digitale Variante.  Angefangen habe ich damit, am Hund einen GPS-Tracker zu befestigen. Dann wusste man schonmal, wie weit der Trail war, und hatte eine schöne Karte. Dann hatten immer mehr Leute Handys, die die Strecke aufzeichnen konnten (ja, so alt bin ich!). Wenn man Glück hatte, konnten Versteckperson und Hund oder Hundeführer aufzeichnen, und wenn ich ganz viel Zeit hatte, habe ...

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Was auch immer man trainieren möchte – wenn man Fortschritte machen, etwas erreichen will, und das Training sinnvoll planen, dann kommt man nicht umhin, zu dokumentieren, was man gemacht hat.  “Mantrailing” ist, wenn man es sich genau überlegt, eine ziemlich komplexe Angelegenheit. Es ist eine match-to-sample-Aufgabe in denkbar komplizierter Anordnung. Man kann zahllose Schwierigkeiten einbauen, und oft genug tauchen auch noch Schwierigkeiten auf, die man gar nicht geplant hatte.  Für den ambitionierten Trainer ist Mantrailing (so wie ...

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Habt Ihr schonmal von “American K9 Nosework” gehört? Das ist ein Hunde-Sport, der in Deutschland noch fast unbekannt ist. Vielleicht, so mein Verdacht, weil es eine Reihe anderer marktbeherrschender Nasenarbeits-Sportarten gibt: z.B. ZOS® und SniffleDog. Viele von Euch machen wahrscheinlich mit dem Hund auch ähnliche Such-Spiele, ohne dem ganzen einen Namen zu geben, z.B. nach Teebeuteln suchen, dabei vielleicht Teesorten unterscheiden, oder einfach Leckerli oder das Lieblingsspielzeug suchen.   Diensthunde –  z.B. Sprengstoffsuchhunde, Zollhunde, Drogensuchhunde – fangen auch so ...

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  Gehmeditation ist Meditation im Gehen. Hundebesitzer gehen jeden Tag. Was liegt also näher, als Geh-Meditation mit Hund zu probieren?   Die Idee kam mir vor einigen Jahren, und vorletzte Woche durfte ich wieder einige Mensch-Hunde-Paare in die Gehmeditation mit Hund einführen.  Ich nenne diese Einführungen gern “Silent Walk”, weil man, während man geht und atmet und sich auf sich selbst und den Hund und das Atmen und die Füße und den Moment konzentriert, nicht auch noch spricht.     Nach einer ...

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Kürzlich stand ich mit Rike auf einem großen Parkplatz, und sah, wie eine Trainer-Kollegin ihren Kunden verabschiedete. Ich hatte sie schon im Wald am Hund rumrucken sehen. Jetzt ging die Kundin mit Hund auf der anderen Straßenseite an uns vorbei ging. Rike und der Hund starrten sich an. Rike nahm diese deutscher-Schäferhund-auf-Ausstellung-Position ein: die Hinterbeine ganz weit zurück gestellt, das Gewicht aber nach vorne verlagert, alles angespannt, Kopf und Ohren nach vorne, der Mund fest ...

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Ich habe gestern darüber geschrieben, wie wichtig es ist, verschiedene Belohnungsarten aufzubauen. Aber  woher weiß ich denn eigentlich, was für meinen Hund eine Belohnung ist, und was besser als was ist? Natürlich sehe ich, ob ihm etwas Spaß macht – aber als wissenschaftlich fundiert arbeitende Hundetrainerin reicht mir das nicht! Und: kann es nicht auch sein, dass dem Hund z.B. Fressen Spaß macht, und er das Essen trotzdem nicht als Belohnung für das von mir gemeinte Verhalten versteht? Woher weiß ...

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