Als wir heute auf der Mainzer Rheinseite auf den Stufen saßen, Habca ein Schlückchen Rheinwasser nahm und den Tauben hinterhersah- da rief ein junger Mann südländischen Äußeren zu mir herüber: [...]
In meiner *Freizeit* schreibe ich manchmal Rezensionen für eine philosophisch-psychologisch-psychiatrische Internetseite, „Metapsychology Online Reviews“. Dort ist gerade meine [...]
Liebe Habca, morgenabend sehen wir uns wieder! Ich freue mich schon auf Dich und Dein lustiges nacktes Bäuchlein (oh, sorry für die Indiskretion). Weisst Du noch, wie das war wenn wir mit Deiner [...]
Ein gutes deutsches Wort fällt mir dafür gerade nicht ein. Aber die Idee ist eigentlich einfach: Menschliche Säuglinge können nicht nur sehr früh (von Geburt an?) menschliche Gesichter erkennen [...]
Liebe Habca, heute hatte ich einen lustigen Gedanken: ich habe mich gefragt, ob Dir die Wissenschaft, so wie sie im Moment ist, vielleicht mehr Spaß machen würde als mir. Vieles von dem, was auf [...]
Habca ist ja in Berlin mit der WM großgeworden und hat gleich ein bisschen englisch gelernt, denn damals wurde das Public Viewing gerade erfunden. Im Volkspark Friedrichshain, und wenn es zu voll [...]
Bevor ich heute abend für drei Tage nach Bristol zu Konferenzen fliege, haben der Hund und ich noch einen ruhigen Rheinspaziergang gemacht. Am „Kasteler Strand“, eine dieser [...]
Wie unbegreiflich ist uns der Tod, die Endlichkeit – unsere je eigene wie die der Anderen. Der Versuch, Gestorbene irgendwie im Leben zu halten, scheint mir typisch menschlich zu sein. Auch [...]
Klar, Habca schleckt und leckt viel, gehört ja so. Mit der Zungenspitze das unbekannte Futter testen. Wenn ich „Trinken“ gesagt habe, sie aber gar nicht trinken will, leckt sie sehr [...]
Vor etwa zwei Wochen sah ich es zum ersten Mal: Ein schwarzfelliger Körper, der im Rhein trieb, etwa in Habcas Größe, etwa mit Habcas Fellstruktur, bewegungslos, zwischen Ästen und [...]